Die Vermarktung einer Immobilie ist nicht das Problem. Der Zeitpunkt ist es. So gewinnen Sie Interessenten bereits Monate vor dem Vertriebsstart.
Hohe Baukosten, teure Finanzierung, zähe Verkäufe. Im Immobilienmarkt zählt jeder Monat, den ein Projekt brachliegt. Die meisten Bauträger verschenken viele davon. Sie warten auf die Baugenehmigung, bevor sie mit der Vermarktung beginnen. Doch dieser späte Start kostet Zeit, Geld und Verhandlungsmacht.
98 % unserer Kunden kommen mit ihrer Visualisierungsanfrage erst dann, wenn die Baugenehmigung vorliegt oder in den nächsten Tagen erwartet wird. Der Grund dafür ist nachvollziehbar. Niemand will Bilder bezahlen, die nach einer geänderten Genehmigung nicht mehr stimmen. Und niemand will eine Immobilie zeigen, die am Ende so nicht gebaut wird. Beides klingt vernünftig. Und beides führt dazu, dass das Projekt monatelang verborgen bleibt.
Was das Warten kostet
Eine Baugenehmigung dauert. Je nach Kommune und Komplexität vergehen Monate, in denen sich am Projekt nach außen nichts bewegt. Diese Zeit ist nicht neutral. Sie ist wertvolle Vermarktungszeit, die ungenutzt verstreicht.
Wer erst nach der Baugenehmigung mit der Beauftragung von Visualisieruengen startet, beginnt bei null. Keine Interessenten, keine Anfragen, kein Gefühl dafür, ob die Wohnungen den Markt treffen. Und wer ohne sichtbare Nachfrage in Gespräche mit Banken, Maklern oder ersten Käufern geht, verhandelt aus der schwächeren Position. Nachfrage, die bereits erkennbar ist, verändert jede dieser Verhandlungen.
Die Monate bis zur Genehmigung sind keine Wartezeit. Es ist Vermarktungszeit, die Sie verschenken.
„In Planung" ist eine saubere Aussage
Die Sorge, etwas zu zeigen, das es noch nicht gibt, lässt sich auflösen. Wer offen sagt, dass ein Projekt in Planung ist und Änderungen vorbehalten bleiben, verkauft kein fertiges Produkt, sondern eine Absicht. Das ist sauber, solange es als das gekennzeichnet ist.
Schon in dieser Phase lässt sich vieles benennen: welche Wohnungen entstehen sollen, für wen das Projekt gedacht ist, was die Lage besonders macht. Das genügt, um die richtige Zielgruppe anzusprechen.
Text allein reicht aber nicht. Käufer wollen etwas sehen, bevor sie sich melden. Auch in der Frühphase ist ein Bild der Fuß in die Tür.
Bilder helfen Interessenten zu verstehen und eine Entscheidung zu treffen
Bleibt die Frage, woher die Bilder kommen, wenn die finale Planung noch nicht existiert.
Hier hilft KI. Allerdings nicht so, wie sie oft fälschlicherweise genutzt wird. Der KI ein Grundstück zu geben und sie ein schönes Gebäude entwerfen zu lassen, geht schief. Sie reagiert nicht auf Abstandsflächen, und soviel Sie auch vorgeben mögen, sie trifft selten das, was Sie sich vorstellen.
Der kombinierte Weg funktioniert hier besser. Sie geben die Architektur vor, die KI erzeugt daraus ansprechende Bilder. Grundlage ist die Antragsplanung. Daraus entsteht ein einfaches 3D-Modell, an dem sich Kamerapositionen festlegen lassen. Der KI geben Sie dann ein einfache Visualisierung des Gebäudes vor, mit Angaben, welche Materialien und Farben sie wo einsetzen soll. Das ist deutlich weniger Aufwand als eine vollständig ausgearbeitete Visualisierung und entsprechend günstiger.
Es gibt sogar die Option, noch früher zu starten. Nämlich dann, wenn Sie nichts als eine Idee haben. Schon öfter haben wir für Kunden Konzepte entwickelt, die dann ihre Idee transportiert haben. Viel mehr brauchen Sie am Anfang oftmals nicht. Mit unserer Erfahrung aus 15 Jahren Architektur sind wir in der Lage, Gebäude zu entwickeln, die Ihre Ideen sichtbar und modern transportieren. Der Vorteil für Sie dabei: Sie starten noch vor dem ersten Gespräch mit dem Architekten. Genau das haben wir unter anderem auch in Stelle gemacht: zwei schwer verkäufliche Grundstücke, eine konzipierte Bebauung. Beide verkauft.
Drei Wege, früh sichtbar zu werden
Sind die Bilder da, lassen sie sich gezielt einsetzen.
- Lokale Presse. Berichten Sie über das, was an diesem Ort entstehen soll. Regionalmedien greifen Neubauvorhaben gern auf, weil sie ihre Leser betreffen.
- Eigene Social-Media-Kanäle. Machen Sie auf das Projekt schon in der Frühphase aufmerksam, statt erst zum Verkaufsstart.
- Ein Schild am Grundstück. Eine Vorankündigung vor Ort, mit QR-Code zur Projektseite, macht aus Passanten und Nachbarn mögliche Interessenten.
Vergessen Sie dabei naheliegende Angaben nicht: wo das Projekt entsteht, welche Wohnungen geplant sind, Ihre Kontaktdaten und wann der Vertrieb starten soll. Alle drei Wege führen idealerweise auf eine eigene Projektseite, auf der sich Interessenten eintragen. So sammeln Sie früh Leads, die Sie ansprechen, sobald der Vertrieb bereit ist. Wenn Sie in diese nicht investieren möchten, achten Sie darauf, dass Ihre Kontaktdaten einfach zugänglich sind.
Wenn sich niemand meldet, sind Sie gewarnt
Reagiert auf all das niemand, liegt einer von zwei Gründen vor.
Entweder überzeugen die Bilder nicht. Ein Projekt, das billig wirkt, erzeugt Misstrauen. Käufer sind anspruchsvoll geworden, sie müssen an das Projekt glauben und an den Bauträger dahinter.
Sie treffen den Markt nicht. Dann sind Sie gewarnt, früh genug, um zu überlegen, ob das Projekt in dieser Form gerade gebraucht wird. Diese Antwort bekommen Sie sonst erst mit dem Start des Marketings, wenn die teuren Entscheidungen längst gefallen und Monate oder Jahre vergangen sind.
Wenn Sie Ihr nächstes Projekt früher sichtbar machen wollen, um den Markt abzuklopfen, zeigen wir Ihnen im unverbindlichen Erstgespräch, mit welchen Bildern Sie starten und welche Kanäle für Ihr Projekt die richtigen sind.

